Wis­sen­schaft­li­che Be­glei­tung

Von der TU München begleitet – von Anfang an.

Unabhängig bewertet, wis­sen­schaft­lich fundiert.

Die Entwicklung der MotivationsPotenzialAnalyse MPA wurde 2012/2013 von Dr. Susanne Steiner (Lehrstuhl für Psychologie, TU München, For­schungs­ge­biet Motivation, Volition & Selbst­re­gu­la­tion) kritisch begleitet und final wis­sen­schaft­lich bewertet.

Stempel für wissenschaftlich begleitete Qualität der MPA

„… ein her­vor­ra­gen­der Spagat zwischen fun­dier­ter Mo­tiv­mes­sung und öko­no­mi­scher An­wend­bar­keit.“

— Dr. Susanne Steiner, TU München · aus der finalen wis­sen­schaft­li­chen Bewertung der MPA (2013)

Im Wortlaut

Die un­ab­hän­gi­ge Bewertung der TU München

Zwei Statements von Dr. Susanne Steiner dokumentieren die wis­sen­schaft­li­che Begleitung – im voll­stän­di­gen Wortlaut und unredigiert.

Wis­sen­schaft­li­che Bewertung des Zwischenstandes (2013)
Ich bin nach wie vor be­geis­tert von der MPA. Ein sehr gut durch­dach­ter Ansatz die Mo­ti­va­tion bzw. die Mo­ti­va­to­ren und deren Mo­ti­va­tions­po­ten­zial von In­di­vi­duen zu erfassen.

Wie auch die klas­si­sche Mo­ti­va­tions­psy­cho­lo­gie, in deren Grund­la­gen­for­schung ich mich bewege, geht die MPA davon aus, das Mo­ti­va­tion aus der In­ter­ak­tion von Person und Situation entsteht. Dies sowie die enge Ver­knüp­fung zu Er­kennt­nis­sen der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten haben mich von der theo­re­ti­schen Fun­die­rung des In­stru­men­tes überzeugt.

Auch in Vorträgen zum Thema Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­tion betone ich immer die Relevanz, dass Personen nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem „Bauch“ hinter Dingen stehen. Dieses Gefühl an Dingen Spaß zu haben, ist ein Kernstück der in­trin­si­schen Mo­ti­va­tion. Genau dies erfasst die MPA mit Hilfe Ihrer gut durch­dach­ten Item­for­mu­lie­rung. Sie erfasst die In­ten­si­tät von Gefühlen in Si­tua­tio­nen welche zu­grun­de­lie­gen­de Motive an­spre­chen sollten.

Dies ent­spricht wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­sen im Bereich der Messung in­trin­si­scher Mo­ti­va­tion und bietet einen großen Vorteil zu anderen auf dem Pra­xis­markt ver­füg­ba­ren In­stru­men­ten die angeben Motive zu erfassen.

– Dr. Susanne Steiner / 2013, Lehrstuhl für Psy­cho­lo­gie, TU München | For­schungs­ge­biet: Mo­ti­va­tion, Volition & Selbst­re­gu­la­tion (Grund­la­gen- & An­wen­dungs­for­schung)

Finale wis­sen­schaft­li­che Bewertung (31. Juli 2013)

Die MotivationsPotenzialAnalyse MPA ist ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­tes per­so­nal­dia­gnos­ti­sches In­stru­ment zur Erfassung mensch­li­cher Mo­ti­va­tions­po­ten­zia­le. Der vom Ent­wick­ler­team sehr gut durch­dach­te Ansatz basiert auf der Grund­an­nah­me der klas­si­schen Mo­ti­va­tions­psy­cho­lo­gie (Mo­ti­va­tion entsteht aus der In­ter­ak­tion von Person und Situation) und ist eng verknüpft mit Er­kennt­nis­sen der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten.

Aufbauend auf dieser theo­re­ti­schen Fun­die­rung wurde die Kon­zep­tion und Umsetzung der MPA von mir wis­sen­schaft­lich begleitet. Auf Grundlage bewährter Per­sön­lich­keits­mo­del­le wie den Ansätzen der Big Three von David McClelland bzw. den Big Five von Costa und McCrae ist es dem Team um die MPA gelungen, exakt de­fi­nier­te Mo­tiv­ka­te­go­rien und Mo­ti­va­tions­po­ten­zia­le zu de­fi­nie­ren und dadurch deutlich dif­fe­ren­zier­te Aus­wer­tungs­er­geb­nis­se zu liefern.

Die Item­kon­struk­tion umfasste sehr präzise und intensive Durch­gän­ge, was sich in der kon­sis­ten­ten und sehr ver­ständ­li­chen For­mu­lie­rung wi­der­spie­gelt.

Im Vergleich zu in der Wis­sen­schaft üblichen bild­ge­stütz­ten Verfahren zur Erfassung von Motiven gelingt der MPA ein her­vor­ra­gen­der Spagat zwischen fun­dier­ter Mo­tiv­mes­sung und öko­no­mi­scher An­wend­bar­keit in der Wirt­schaft. Sowohl die Be­ar­bei­tung als auch die Aus­wer­tung erfolgen com­pu­ter­ge­stützt und sind sehr öko­no­misch.

Durch die besondere Art der Item­for­mu­lie­rung und die Mess­me­tho­dik erfasst die MPA Mo­ti­va­tions­po­ten­zia­le we­sent­lich exakter als viele andere Fra­ge­bo­gen­ver­fah­ren, welche sich der Erfassung von Motiven, Werten, Zielen und Absichten widmen. An dieser Stelle ist ins­be­son­de­re die kon­struk­ti­vis­ti­sche Fra­ge­tech­nik zu bemerken, die zu einer si­gni­fi­kant höheren Mess­ge­nau­ig­keit und weniger Antwort-Verzerrungen bei der Be­ar­bei­tung führt.

Eine Be­son­der­heit der MPA stellt die Erfassung des emo­tio­na­len An­re­gungs­ge­hal­tes ver­schie­de­ner Le­bens­be­rei­che dar. Emo­tio­na­le Re­ak­tio­nen sind Kern jeder Mo­tiv­an­re­gung und si­gna­li­sie­ren somit die Passung von Motiv und Anreiz. Dieser grund­le­gen­de Ansatz zieht sich in der Aus­wer­tung fort, die durch die kon­struk­ti­vis­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se weniger Wi­der­stän­de her­vor­ruft und eine sehr in­di­vi­duel­le und wir­kungs­vol­le Arbeit mit dem Aus­wer­tungs­er­geb­nis er­mög­licht.

Die weitere wis­sen­schaft­li­che Be­glei­tung und Wei­ter­ent­wick­lung der MPA liefert einen zu­sätz­li­chen Garant um Qua­li­täts­kri­te­rien und best­mög­li­che Ak­tua­li­tät zu er­mög­li­chen.

Damit in­te­griert die MotivationsPotenzialAnalyse MPA be­ste­hen­de wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se der Erfassung von Motiven, aktuelle Er­kennt­nis­se der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten und neue Ansätze des Ent­wick­ler­teams zu einem wert­vol­len Ana­ly­se­werk­zeug für Un­ter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen und bietet große Vorteile zu anderen auf dem Pra­xis­markt ver­füg­ba­ren In­stru­men­ten, die angeben Motive zu erfassen.

– Dr. Susanne Steiner / 2013, Lehrstuhl für Psy­cho­lo­gie, TU München | For­schungs­ge­biet: Mo­ti­va­tion, Volition & Selbst­re­gu­la­tion (Grund­la­gen- & An­wen­dungs­for­schung)

Das voll­stän­di­ge Statement als PDF

Lesen Sie die finale wis­sen­schaft­li­che Bewertung von Dr. Susanne Steiner im offiziellen Original.

PDF

Statement zur Wis­sen­schaft­lich­keit der MPA

Offizielles Statement von Frau Dr. Susanne Steiner, TU München (2013).

PDF90 KB2013

Der Blick nach vorn

Wie geht es weiter mit der Va­li­die­rung?

Die wis­sen­schaft­li­che Begleitung endet nicht mit der Entwicklung. Die MPA wird laufend weiter abgesichert:

Anerkannte Gü­te­kri­te­rien

Cronbach α · LISREL · RMSEA – etablierte Prüfverfahren der Test­kon­struk­tion.

Laufende Datenerhebung

Ziel: 25.000 auswertbare Datensätze zur weiteren Absicherung der Gü­te­kri­te­rien.

Von der Wis­sen­schaft in die Praxis

Wis­sen­schaft, die sich in der Praxis auszahlt.

Eine fundierte Grundlage ist der Anfang – entscheidend ist, was sie für Sie leistet.