Grundidee

Warum Sie sich mit Motiven be­schäf­ti­gen sollten

Richard David Precht betitelt eines seiner Bücher mit „Wer bin ich – und wenn ja, wieviele?“.

In diesem au­ßer­ge­wöhn­lich er­folg­rei­chen Sachbuch versucht er dem Leser einen Zugang zu sich selbst zu eröffnen, indem er ihm un­ter­schied­li­che Er­kennt­nis­se über den Menschen und sein Verhalten aus den ver­schie­dens­ten Wissenschaftsdisziplinen anbietet.

Dabei nimmt er in diesem Fachbuch keine belehrende oder eine „So ist das und so bist du“ – Position ein – in dem Wissen, dass jeder Mensch in seiner Person und Per­sön­lich­keit einmalig ist und somit nicht in ein einzelnes Schub­la­den­den­ken passt.

Genau diesen Ansatz verfolgt auch die MotivationsPotenzialAnalyse MPA. Sie schafft keine Schubladen und Zu­schrei­bun­gen im Sinne von „So bist du“, sondern gibt einen Aufhänger für Reflexion, wie sich einzelne Motive in ver­schie­de­nen Situationen ganz individuell bemerkbar machen könnten.

Erkenne, was dich antreibt.
Erkenne, was dich ent­schei­den lässt.
Erkenne, was dich handeln lässt.
Erkenne, was dich am Handeln hält.
Dies sind nur vier stra­te­gi­sche Fragen, die Sie mit der MotivationsPotenzialAnalyse MPA be­ar­bei­ten können.

An­wen­dungs­be­rei­che

Wo die MPA wirkt

Ob im Coaching, in der Füh­rungs­kräfte­ent­wick­lung, im Recruiting oder im Change Management – die MotivationsPotenzialAnalyse MPA lässt sich überall dort einsetzen, wo menschliches Verhalten, Ent­schei­dun­gen und Zu­sam­men­ar­beit eine Rolle spielen.

Sie macht sichtbar, was Menschen antreibt – wis­sen­schaft­lich fundiert, ohne Schub­la­den­den­ken und sofort anwendbar. Kein Label, kein Typensystem. Sondern ein in­di­vi­duel­ler Re­fle­xions­rah­men, der echtes Verstehen ermöglicht.

Entdecken Sie einige der möglichen An­wen­dungs­be­rei­che der MPA und für wen diese spannend sind.

Die An­wen­dungs­be­rei­che

Für wen die MPA spannend ist …